Wenn die 360° Fotofunktion am Smartphone nicht ausreicht, um all die weißen Gipfel, die unbefahrenen Hänge und das tiefe Blau des Himmels einzufangen, dann ist man „ganz oben“ angekommen und der Spaß kann beginnen. Freeride in Obertauern. Und wer noch nie in Obertauern war – sollte dies so schnell wie möglich ändern. Denn dieses Schneeparadies ist nämlich nicht nur äußerst zentral in Österreich gelegen sondern auch das Freeride Mekka für Genuss-Freerider, die Einkehrschwünge, Übersicht und Schneesicherheit gleichermaßen lieben.
Freerider aufgepasst!
Die freie Entscheidung für Kenner, Süd-, Nord-, West- oder Osthang zu fahren. Das Hotel Mitten im Bergkessel, direkt an der Piste. Die Hütten für den Après-Ski direkt am Pistenrand. Das gibt’s nur in Obertauern. Die Salzburger Bergwelt begeistert. Alt und Jung. Gast und Einheimischen. Genießer und Draufgänger. Obertauern bietet allen „was“.
Auf jeden Fall 100 Pistenkilometer und Schneesicherheit von Ende November bis Anfang Mai.
Wer wirkliche Freiheit schmecken will, muss schon nach „ganz oben“. Dorthin wo weiße Gipfel, unbefahrene Hänge und der tiefblaue Himmel so richtig Lust machen. Freeriden steht bekanntlich für das Gefühl der Freiheit. Links und rechts pfeifen die Felsen und Bäume nur so vorbei. Der Pulverschnee staubt auf der noch unbefahrenen Route. Auch Sprünge sind voll erlaubt. Obertauern bietet diese Freiheit, gemischt mit der Sicherheit jederzeit und in wenigen Minuten wieder die eigene „homebase“ erreichen zu können. Obertauern. Voller Genuss. Absolute Freiheit. Maximaler Komfort – sozusagen. Ein Besuch „ganz oben“ – ein Muss für jeden.
Freeride Checkpoint
Der Freeride Checkpoint befindet sich im Bereich der Bergstationen der Seekarspitz und der Panoramabahn. Auf diesen Tafeln erhältst du spezielle Infos und Verhaltensregeln beim Freeriden.
• Aktuelle Lawinenwarnstufe
• LVS-Gerät Checkpoint
• Schneehöhe
• Gefährliche Hangexposition
• Temperatur und Schneehöhe
Check your ride
Beachte unbedingt die Informationen des Lawinenwarndienstes Salzburg, kontrolliere deine Freeride Ausrüstung und prüfe die Funktion Ihres LVS Gerätes, bevor du in freies und ungesichertes Gelände fahren. Fahr nie alleine und ohne LVS-Gerät in ungesichertes Gelände.
FAQ
Wenn du noch wenig Erfahrung hast, empfehlen wir dir unbedingt einen lokalen Guide oder eine Skischule. Diese kennen das Gelände und die aktuellen Bedingungen am besten.
Nein, du solltest niemals alleine freeriden. Fahre immer in einer Gruppe und achte auf gegenseitige Sicherheit.
Obertauern überzeugt durch seine zentrale Lage, die hohe Schneesicherheit und die vielen direkt erreichbaren Hänge neben den Pisten. Dadurch entstehen zahlreiche Freeride-Möglichkeiten mit kurzer Rückkehr ins Skigebiet.
Die Lawinenwarnstufe zeigt dir das aktuelle Risiko im Gelände. Ab Stufe 3 („erheblich“) wird Freeriden deutlich riskanter und erfordert viel Erfahrung, gute Planung und geeignete Ausrüstung. Bei höheren Stufen wird Freeriden nicht empfohlen.
Aktuelle Informationen erhältst du an den Freeride Checkpoints im Skigebiet, bei den Liftstationen sowie über offizielle Lawinenwarndienste. Diese Infos solltest du vor jeder Tour unbedingt prüfen.
Nein, du darfst nicht einfach überall neben der Piste fahren.
Wichtig ist, dass du alle Hinweisschilder, Sperrungen und Gefahrenzonen im Skigebiet beachtest. Außerdem solltest du unbedingt die Warnleuchten und Sicherheitshinweise bei den Liftstationen berücksichtigen. Diese geben dir aktuelle Informationen zu Wetter, Schneelage und möglichen Gefahren.
In Österreich erreichst du die Bergrettung unter der Notrufnummer 140.
Mit einem LVS-Gerät kannst du im Ernstfall schneller lokalisiert werden – deshalb ist entsprechende Sicherheitsausrüstung beim Freeriden unbedingt erforderlich. Die Bergrettung Obertauern ist im Notfall rasch im Einsatz, um Hilfe im alpinen Gelände zu leisten.
Wenn du einen Lawinenabgang beobachtest und Personen betroffen sein könnten, alarmiere sofort die Bergrettung über den alpinen Notruf 140.
Beschreibe dabei so genau wie möglich:
- wo sich der Unfall ereignet hat
- wann der Lawinenabgang passiert ist
Je genauer deine Angaben sind, desto schneller kann die Rettung reagieren.
Eine sogenannte Negativlawine ist ein Lawinenabgang, bei dem keine Personen verschüttet oder verletzt wurden.
Auch in diesem Fall ist eine Meldung wichtig, da sie hilft, unnötige Fehleinsätze der Einsatzkräfte zu vermeiden und die Lage im Gelände richtig einzuschätzen. Auch eine Negativlawine sollte deshalb unbedingt über den alpinen Notruf 140 gemeldet werden.
Einen Lawinenabgang meldest du über den alpinen Notruf 140.
Die Leitstelle nimmt deinen Anruf entgegen und informiert sofort die zuständige Bergrettungsortsstelle, die weitere Maßnahmen einleitet.